Z-Antrieb grundiert

Bevor ich mit der Lackierung des Rumpfes startete, grundierte ich zunächst den Z-Antrieb. Die Reihenfolge ist eventuell nicht ganz korrekt, aber ich wollte nicht später meinen neuen Lack auf dem Rumpf durch das Spray der Antriebsgrundierung beschädigen.

Um den Rumpf zu schützen, schnitt ich als erstes ein Stück Pappe zurecht und drappiert es an den Seiten des Antriebs. Mit Luftdruck aus dem Kompressor beseitigten wir dann letzte Staubreste auf dem Antrieb.

Luftdruck sorgte für eine einigermaßen staubfreie Oberfläche.

Danach klebten wir sauber den Antrieb an der Welle, am Balg und auch an den Seiten mit Malerkrepp und Lackierband ab. Zur Grundierung nutzten wir den Prop-O-Drev Primer von International, der sich als Spray sehr gut verarbeiten ließ und auch in die hintersten Ecken des Antriebs kam. Die Grundierung trug ich dünn in zwei Lagen auf, zwischen den beiden Lagen wartete ich ca. 30 Minuten.

Der Antrieb ist grundiert.

Wichtig bei der Verarbeitung sind Handschuhe, Schutzbrille und Atemschutzmaske, da das Aerosol (gerade wenn man an der Unterseite arbeitet) schnell mal ins Gesicht fliegen kann. Wichtig ist m.E. auch ein schnelles und gleichmäßiges arbeiten, da mit die Grundierung an keiner Stelle zu dick aufgetragen wird. Für unseren Antrieb benötigten wir zwei Dosen des Primers. Die Lackierung erfolgte später auch mit den Produkten von International und gestaltet sich vom Ablauf her (natürlich) genau wie die Grundierung.

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