Der Rumpf ist grundiert

Das Tal der Tränen ist durchschritten: Alle Vorarbeiten sind abgeschlossen und ich beginne endlich mit dem Aufbau der neuen Lackschicht, zunächst am Rumpf. Geplant sind drei bis vier Schichten – eine Grundierung und zwei oder drei Deckschichten.

Die Wahl des Lackprodukts war schnell getroffen, entschieden habe ich mich für einen einkomponentigen Lack von Epifanes, den Epifanes Mono-urethan, der annähernd die gleiche Härte eines zweikomponentenigen Lacks aufweisen soll. Da mir der alte Lack völlig unbekannt ist, kam ohnehin nur ein einkomponentiges System in Frage. Zur Grundierung verwendete ich den passenen „Multi-Marine-Primer“ ebenfalls von Epifanes.

Die Vorgehensweise ist relativ einfach: Den gespachtelten und geschliffenen Rumpf reinigte ich zunächst mit Aceton und pustete mit Luftdruck noch mal den letzten Rest ab. Den Wasserpass habe ich mit gutem Lackierband sauber abgeklebt und dann mit einer kleinen Lackrolle angefangen die Grundierung aufzutragen. Eine sehr entspannende und glücklich machende Arbeit, da es nun wieder bergauf ging und die letzten Arbeiten anfangen, damit aus meiner Coronet wieder ein kleines Krönchen wird. Ich war ganz allein in der Bootshalle, daher gibt es nur Fotos vom Ergebnis. Auch wenn der Rumpf durch die Grundierung nun grau ist, und der Endlack weiß werden soll, finde ich das Ergebnis sehr ansprechend.

Die Grundierung ist noch etwas feucht und glänzt leicht.
Sowohl den Rumpf, als auch das Oberdeck grundierte ich mit dem Epifanes Multi-Marine-Primer.
Der letzte ungrundierte Bereich hebt sich deutlich vom Rest ab.
Nach etwa zwei Stunden ist die Grundierung komplett und auch schon getrocknet.

 

 

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*